GRENZÜBERSCHREITENDE GESUNDHEITSVERSORGUNG IN DER EUREGIO RHEIN-WAAL

 

Niederländische und deutsche Hausärzte, Fachärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen u.Ä. kooperieren, um die Qualität der Gesundheitsversorgung im Grenzgebiet zu verbessern. Die Euregio Rhein-Waal koordiniert diese Zusammenarbeit in Form des Netzwerks „Euregionales Forum grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung“. Das Forum umfasst ca. 50 Mitgliedsorganisationen.

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Neuste nachrichten

21-07/2021

Psychische Vulnerabilität und die Bedeutung der Prävention

Prof. Dr. Wouter Staal,Radboudumc Nijmegen / Karakter Kinder- en Jeugdpsychiatrie Nijmegen, und Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand, LVR-Klinikum Essen/Institut der Universität Duisburg-Essen Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, haben gemeinsam die Auswirkungen diskutiert, die sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie durch die COVID-19-Krise ergeben.

08-09/2021

Rijnstate: eventuell nur geimpftes Personal für Risikopatienten

"Wir erwägen, diese Maßnahme für unsere Risikopatienten zu ergreifen, um zu gewährleisten, dass sie sicher sind und sicher bleiben", sagte Schoo. Schätzungsweise 90 Prozent der Mitarbeiter von Rijnstate sind geimpft. Aber ohne Einblick in die Frage, welche Mitarbeiter geimpft sind und welche nicht, ist es schwierig, gefährdete Patienten optimal gegen das Virus zu schützen, meint Schoo.
 
Schoo betont, dass das Krankenhaus den Impfstatus des Personals  nicht überprüfen wird, solange dies nicht gesetzlich erlaubt ist, was derzeit nicht der Fall ist. "Die OMT rät dem Kabinett jedoch, zu evaluieren, ob es mögloch ist, den Impfstatus des Personals abzufragen. Diesen Aufruf richt ich auch an die den Gesundheitsminister", sagt Schoo.
 
Beratung und Gesetzgebung
In den kommenden Wochen wird das Krankenhaus mit dem Personal, den Patienten und der Verwaltung eine "moralische Reflexion" über das Impfthema durchführen. Diese Konsultation, die von einem Ethiker geleitet wird, wird zu einer Empfehlung für den Verwaltungsrats führen, der jedoch noch keine Entscheidung treffen wird. "Mir sind durch das Gesetz die Hände gebunden", sagt Schoo.
 
Gesundheitsminister Hugo de Jonge bezeichnete es am Freitag als "denkbar, dass Arbeitgeber unter bestimmten Umständen von ihren Mitarbeitern verlangen, mit einem Coronavirus-Zertifikat nachzuweisen, dass sie gegen das Coronavirus geimpft, kürzlich negativ getestet oder bereits genesen sind". De Jonge führt derzeit Gespräche mit dem Gesundheitssektor darüber, was in diesem Bereich nach den geltenden Rechtsvorschriften bereits möglich ist. (ANP)
 

PRojekte

Jun 2018 - Sep 2019

Eine arteriovenöse Malformation (AVM) im Gehirn ist eine vaskuläre Störung, bei der es sich um abnormale Kurzschlüsse zwischen Schlagadern und Adern im Gehirn handelt.

Bei den drei Projektpartner findet sich einzigartige Expertise auf dem Gebiet der AVM. Jedoch gibt es zu diesem Zeitpunkt nur unzureichenden Austausch dieser Expertise.

Eine Zusammenarbeit im Bereich der Behandlung dieses eher selten auftretenden Krankheitsbilds verbessert die Qualität der Gesundheitsversorgung und führt zu einem Expertennetzwerk auf dem Gebiet dieser Erkrankung.

 

Ein Aufzeichnungssystem für dieses Krankheitsbild besteht in keinem der beiden Länder. Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, ein solches System aufzubauen und anzuwenden.

Am Ende des Projekts können diese Aufzeichnungen landesweit (sowohl in den Niederlanden, als auch in Deutschland) mit Hilfe der gewonnenen Erfahrungen erweitert werden.

 

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May 2018 - Dec 2018

Cluster 14: Oncocog - Psycho-soma Behandlung über die Grenze

Apr 2018 - Sep 2019

Cluster 13: Krankenhäuser lernen voneinander: Plastische Chirurgie

May 2016 - Apr 2019

Cluster 7: Depression-Behandlung auf Abstand


Information / Kontakt

Wenn sie mehr erfahren wollen, nemen sie kontakt auf

Verantwortlich für den Bereich Gesundheitsversorgung und das Euregionale Forum Grenzübreschreitende Gesundheitsversorgung (GGZ) ist Thea Remers.

Falls Sie Fragen über diesen Bereich haben, können Sie mit ihr Kontakt aufnehmen:

 

Thea Remers

 

Euregio Rijn-Waal

Emmericher Straße 24

47533 Kleve

 

 

 

E-Mail Adresse: remers@euregio.org

Telefonnummer: +49 (0)2821 7930 23